1 Dachanalyse
Wir kommen vorbei und messen nach.
Fläche, Neigung, Ausrichtung. Wir prüfen, wann Bäume, Gauben oder Nachbarhäuser Schatten werfen, und schauen in den Zählerkasten.
Kostenlos, rund 45 Minuten vor Ort.
Sonnenstand über der Deutschschweiz
So viel Strom braucht ein Einfamilienhaus mit vier Personen. Wir prüfen Ihr Dach kostenlos und montieren die Anlage meist in zwei Tagen.
Rechenbasis: Süddach, 5.5 m² und rund 1'000 kWh pro kWp.
Fünf Angaben, eine nachvollziehbare Schätzung. Alle Annahmen stehen unter dem Ergebnis, zum Nachrechnen.
Schätzung — verbindliche Offerte nach Dachanalyse
Fünf Schritte, ein Ansprechpartner. Sie unterschreiben, wir erledigen den Rest.
1 Dachanalyse
Fläche, Neigung, Ausrichtung. Wir prüfen, wann Bäume, Gauben oder Nachbarhäuser Schatten werfen, und schauen in den Zählerkasten.
Kostenlos, rund 45 Minuten vor Ort.
2 Offerte
Mit Modulplan, Ertragsprognose und Festpreis. Sie sehen, wo jedes Modul liegt, was es bringt und was es kostet.
3 Montage
Eigene Monteure, gesichert nach SUVA-Vorgaben.
4 Anmeldung & Förderung
5 Anlage läuft
Produktion und Eigenverbrauch sehen Sie im Portal, auch auf dem Handy. Auf die Module gibt der Hersteller 25 Jahre Leistungsgarantie.
Das Dach liefert, wenn niemand zu Hause ist. Ein Speicher hält den Strom bis zum Abendessen, die Wallbox schickt ihn ins Auto.
Hausverbrauch aus eigenem Solarstrom–
Aus dem Netz bezogen, ganzer Tag–
Ein Teil der Investition kommt vom Bund zurück, ein Teil über die Steuern. Den Rest zahlen Sie in Etappen, nicht auf einmal.
Der Bund zahlt für neue Anlagen einen einmaligen Beitrag pro kWp. Wir reichen das Gesuch mit der Anmeldung ein. Die Auszahlung folgt einige Monate nach Inbetriebnahme.
In vielen Kantonen lässt sich eine Solaranlage auf einem bestehenden Haus vom steuerbaren Einkommen abziehen. Ob und in welchem Umfang, regelt Ihr Wohnkanton. Die Schlussrechnung schlüsseln wir so auf, wie das Steueramt sie braucht.
Viele Banken erhöhen die Hypothek für energetische Investitionen zu Vorzugskonditionen. Die Unterlagen fürs Bankgespräch bekommen Sie von uns.
Meistens ja. Gut sind Dächer nach Süden, Osten oder Westen ab etwa 20 m², ohne starken Schatten über Mittag. Auch flach geneigte Norddächer können sich lohnen.
Ob die Konstruktion trägt und wie lange die Eindeckung noch hält, klären wir bei der Dachanalyse. Steht eine Sanierung an, planen wir beides zusammen.
Wir verbauen Module mit geprüftem Hagelwiderstand, eingetragen im Hagelregister der VKF. Die Unterkonstruktion legen wir auf die Schneelast an Ihrem Standort aus.
Von geneigten Modulen rutscht Schnee meist von selbst ab. Ein paar Tage ohne Produktion im Winter sind in der Ertragsprognose bereits eingerechnet. Ob die Anlage über die Gebäudeversicherung gedeckt ist, klären Sie am besten direkt mit ihr, in vielen Kantonen ist das der Fall.
In der Regel nicht. Gut angepasste Solaranlagen auf Dächern in Bauzonen brauchen meist nur eine Meldung an die Gemeinde. Das Meldeverfahren ist kantonal unterschiedlich geregelt.
Bei geschützten Gebäuden und in Kernzonen braucht es oft eine Bewilligung. Wir klären das für Ihre Gemeinde und reichen die Unterlagen ein.
Oft ja, rechnerisch sogar schneller. Ohne Speicher nutzen Sie rund 30 % des Solarstroms selbst, den Rest nimmt der Netzbetreiber gegen Vergütung ab.
Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch, verlängert aber meist die Amortisation. Probieren Sie im Rechner beides aus.
Wenig. Regen reinigt geneigte Module weitgehend. Eine Sichtkontrolle alle paar Jahre genügt.
Der Wechselrichter meldet Störungen selbst. Er hält typischerweise 10 bis 15 Jahre und ist das Bauteil, das man während der Lebensdauer der Anlage am ehesten einmal ersetzt.
Ja. Sie bekommen danach eine Offerte und entscheiden in Ruhe. Wir rufen nicht nach, wenn Sie das nicht möchten.
Vier kurze Schritte. Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen und vereinbaren einen Termin vor Ort.
So geht es weiter: