Zwei Häuser mit Satteldach, die Dachflächen mit dunklen Solarmodulen belegt, eine Möwe sitzt auf dem First

Sonnenstand über der Deutschschweiz

30 m² Dach. 5'400 kWh im Jahr.

So viel Strom braucht ein Einfamilienhaus mit vier Personen. Wir prüfen Ihr Dach kostenlos und montieren die Anlage meist in zwei Tagen.

Rechenbasis: Süddach, 5.5 m² und rund 1'000 kWh pro kWp.

Was liefert Ihr Dach?

Fünf Angaben, eine nachvollziehbare Schätzung. Alle Annahmen stehen unter dem Ergebnis, zum Nachrechnen.

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Nur die Fläche, die nach Süden, Osten oder Westen zeigt.

Dachausrichtung
Stromverbrauch
4'500 kWh pro Jahr

Entspricht rund CHF 113 Stromrechnung pro Monat.

Illustration: Hausdach mit Solarmodulen und Sonnenbahn Süd Ost West Ost West 36 m² Dachfläche, 15 Module 15 Module 6.45 kWp
Gelb: der Teil der Sonnenbahn, den Ihre Module direkt nutzen. Die Module füllen sich passend zur Fläche.

Ersparnis pro Jahr CHF 990 weniger Strom einkaufen, plus Rückliefervergütung
Amortisation ca. 16 Jahre Investition nach Einmalvergütung, geteilt durch Ersparnis
Anlagengrösse
6.45 kWp
15 Module à 430 Wp
Jahresproduktion
6'450 kWh
1'000 kWh pro kWp
Eigenverbrauch
30 %
1'940 kWh selbst genutzt
Investition nach Einmalvergütung
CHF 15'600
davon Einmalvergütung geschätzt: CHF 2'450

Schätzung — verbindliche Offerte nach Dachanalyse

So rechnen wir
  • Belegbare Fläche: rund 5.5 m² pro kWp, Module mit 430 Wp.
  • Jahresertrag pro kWp: Süd 1'000 kWh, Ost-West 850 kWh, Ost oder West 800 kWh.
  • Strompreis CHF 0.30 pro kWh, Rückliefervergütung CHF 0.09 pro kWh.
  • Eigenverbrauch: ohne Speicher rund 30 %, mit Speicher rund 60 %, mit Elektroauto 10 Prozentpunkte mehr. Höchstens so viel, wie Ihr Haushalt tagsüber und abends tatsächlich braucht.
  • Anlage: CHF 2'800 pro kWp bis 10 kWp, darüber CHF 2'100 pro kWp. Speicher CHF 8'000.
  • Einmalvergütung (Pronovo): pauschal CHF 380 pro kWp geschätzt. Der tatsächliche Betrag hängt von Anlagengrösse, Bauart und den geltenden Ansätzen ab.
  • Nicht eingerechnet: Steuerabzug, Preisänderungen beim Strom, Alterung der Module.

Von der Anfrage bis zur ersten Kilowattstunde

Fünf Schritte, ein Ansprechpartner. Sie unterschreiben, wir erledigen den Rest.

Ziegeldach mit sieben Solarmodulen, davor eine Hecke, dahinter hohe Bäume

1 Dachanalyse

Wir kommen vorbei und messen nach.

Fläche, Neigung, Ausrichtung. Wir prüfen, wann Bäume, Gauben oder Nachbarhäuser Schatten werfen, und schauen in den Zählerkasten.

Kostenlos, rund 45 Minuten vor Ort.

2 Offerte

5 Arbeitstage bis zur Offerte.

Mit Modulplan, Ertragsprognose und Festpreis. Sie sehen, wo jedes Modul liegt, was es bringt und was es kostet.

Beispiel Modulplan: Süddach 12.40 mal 5.20 Meter mit 15 Modulen, Abstand zum Kamin First Traufe 12.40 m 5.20 m Abstand Kamin Süddach, 15 Module à 430 Wp = 6.45 kWp
Monteur trägt ein schwarzes Solarmodul über das Dach, daneben bereits verlegte Module
Zwei Monteure mit Sicherungsgurten setzen ein Modul auf die Unterkonstruktion

3 Montage

Zwei Tage auf dem Dach.

  1. Tag 1 Das Gerüst steht seit dem Vortag. Dachhaken, Schienen, Module.
  2. Tag 2 Verkabelung, Wechselrichter, Inbetriebnahme. Am Abend zählt der Zähler.

Eigene Monteure, gesichert nach SUVA-Vorgaben.

4 Anmeldung & Förderung

Die Formulare füllen wir aus. Sie unterschreiben.

  • NetzbetreiberAnschlussgesuch und Meldung der Inbetriebnahme
  • PronovoGesuch für die Einmalvergütung
  • GemeindeMeldeverfahren oder Baugesuch, je nach Kanton
Reihen von Solarmodulen unter blauem Himmel mit feinen Wolken

5 Anlage läuft

Ab dem ersten Sonnentag.

Produktion und Eigenverbrauch sehen Sie im Portal, auch auf dem Handy. Auf die Module gibt der Hersteller 25 Jahre Leistungsgarantie.

Einfamilienhaus in der Abenddämmerung, Solarmodule auf dem Dach, warmes Licht in den Fenstern

Mittagsstrom für den Abend.

Das Dach liefert, wenn niemand zu Hause ist. Ein Speicher hält den Strom bis zum Abendessen, die Wallbox schickt ihn ins Auto.

Ein sonniger Tag im Mai 6.45 kWp, Haushalt mit 4'500 kWh im Jahr
Tagesverlauf von Solarproduktion und Stromverbrauch Mittags produziert die Anlage mehr, als der Haushalt braucht. Mit Speicher wird der Überschuss am Abend und in der Nacht genutzt.

Hausverbrauch aus eigenem Solarstrom

Aus dem Netz bezogen, ganzer Tag

Wallbox mit Display an einer Holzwand, Ladekabel aufgerollt
  • 10 kWhreichen an sonnigen Tagen meist für Abend und Nacht.
  • 30 → 60 %Eigenverbrauch ohne und mit Speicher, als grobe Regel.
  • 9 Rappengibt es fürs Einspeisen. Im eigenen Auto ersetzt dieselbe Kilowattstunde Strom für 30 Rappen.
  • Späternachrüsten geht: Wir planen den Wechselrichter so, dass ein Speicher dazukommen kann.

Was die Anlage kostet. Und was zurückkommt.

Ein Teil der Investition kommt vom Bund zurück, ein Teil über die Steuern. Den Rest zahlen Sie in Etappen, nicht auf einmal.

Ihr Beispiel aus dem Rechner, live
Anlage 6.45 kWp, 15 Module, Montage
CHF 18'100.–
Einmalvergütung Pronovo Schätzung
– CHF 2'450.–
Steuerabzug
je nach Kanton
Investition nach Förderung
CHF 15'600.–
Werte im Rechner ändern

Einmalvergütung von Pronovo

Der Bund zahlt für neue Anlagen einen einmaligen Beitrag pro kWp. Wir reichen das Gesuch mit der Anmeldung ein. Die Auszahlung folgt einige Monate nach Inbetriebnahme.

Steuerabzug, je nach Kanton

In vielen Kantonen lässt sich eine Solaranlage auf einem bestehenden Haus vom steuerbaren Einkommen abziehen. Ob und in welchem Umfang, regelt Ihr Wohnkanton. Die Schlussrechnung schlüsseln wir so auf, wie das Steueramt sie braucht.

Zahlung in drei Etappen

Viele Banken erhöhen die Hypothek für energetische Investitionen zu Vorzugskonditionen. Die Unterlagen fürs Bankgespräch bekommen Sie von uns.

Was wir bei jeder Dachanalyse gefragt werden.

Nahaufnahme schwarzer Solarmodule auf einem Ziegeldach, im Glas spiegelt sich der Himmel
Eignet sich mein Dach?

Meistens ja. Gut sind Dächer nach Süden, Osten oder Westen ab etwa 20 m², ohne starken Schatten über Mittag. Auch flach geneigte Norddächer können sich lohnen.

Ob die Konstruktion trägt und wie lange die Eindeckung noch hält, klären wir bei der Dachanalyse. Steht eine Sanierung an, planen wir beides zusammen.

Was passiert bei Schnee und Hagel?

Wir verbauen Module mit geprüftem Hagelwiderstand, eingetragen im Hagelregister der VKF. Die Unterkonstruktion legen wir auf die Schneelast an Ihrem Standort aus.

Von geneigten Modulen rutscht Schnee meist von selbst ab. Ein paar Tage ohne Produktion im Winter sind in der Ertragsprognose bereits eingerechnet. Ob die Anlage über die Gebäudeversicherung gedeckt ist, klären Sie am besten direkt mit ihr, in vielen Kantonen ist das der Fall.

Brauche ich eine Baubewilligung?

In der Regel nicht. Gut angepasste Solaranlagen auf Dächern in Bauzonen brauchen meist nur eine Meldung an die Gemeinde. Das Meldeverfahren ist kantonal unterschiedlich geregelt.

Bei geschützten Gebäuden und in Kernzonen braucht es oft eine Bewilligung. Wir klären das für Ihre Gemeinde und reichen die Unterlagen ein.

Lohnt es sich ohne Speicher?

Oft ja, rechnerisch sogar schneller. Ohne Speicher nutzen Sie rund 30 % des Solarstroms selbst, den Rest nimmt der Netzbetreiber gegen Vergütung ab.

Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch, verlängert aber meist die Amortisation. Probieren Sie im Rechner beides aus.

Wie viel Wartung braucht die Anlage?

Wenig. Regen reinigt geneigte Module weitgehend. Eine Sichtkontrolle alle paar Jahre genügt.

Der Wechselrichter meldet Störungen selbst. Er hält typischerweise 10 bis 15 Jahre und ist das Bauteil, das man während der Lebensdauer der Anlage am ehesten einmal ersetzt.

Kostet die Dachanalyse wirklich nichts?

Ja. Sie bekommen danach eine Offerte und entscheiden in Ruhe. Wir rufen nicht nach, wenn Sie das nicht möchten.

Dach kostenlos prüfen lassen.

Vier kurze Schritte. Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen und vereinbaren einen Termin vor Ort.

Monteur mit Sicherungsgurt verschraubt ein Solarmodul auf einem Schindeldach
  • Messung von Fläche, Neigung und Schatten
  • Offerte mit Festpreis in 5 Arbeitstagen
  • Keine Verpflichtung

Schritt 1 von 4

Wo steht das Haus?

Wir sind in der ganzen Deutschschweiz unterwegs.